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to closed.



[I was alone, falling free, trying my best not to forget,
what happend to us, what happend to me, ...]


situationhandler: Nina,
second authority: Rogue.

[... what happend as I let it slip ...]


27.3.06 20:23


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felt ID: me
Musik: Placebo – Because I want you

...
Ich lebe noch...

Jedoch wird dieser Eintrag leider nur wenig Interessantes enthalten. Ich kann zur Zeit wieder einmal nicht ergiebig genug schreiben.
–Es gibt mir Nichts mehr.
Hilft nicht. Bei Nichts.
Fordert nur. Wie alles Andere auch.
Leistung. Ohne Sinn.

-Warum das problemlos überschaubare Chaos der Tatsachen und Emotionen in Worte fassen?
...Wenn es dadurch doch nur noch größer und materieller wird...
[„Fall into you is all I seem to do...”]
-Warum einem Teil der Welt von der man sich immer ausgegrenzter fühlt irgendetwas widmen?
...Die langsame aber vermutlich schon längst abgeschlossene Degradierung semipoetisch verarbeiten...

...mit „Web 2.0“...

Ich kann es gerade eben nicht.
-Nicht ausdrücken.
„Was´n ?“
-Was mich gerade alles so anbricht, oder mir irgendwann in der letzten Zeit mal ein ehrliches Lächeln, oder einen Triebansatz entlockt hat, sei es nur in Form von Appetit auf einen Vanille-Nougat-Donut.
Es ist doch ganz schön arm, wenn man die aktuellen Kultwörter der Berliner Bildungselite aus zweiter Hand erfahren muss, oder?
-Ja ich hatte Urlaub. In der letzten Woche erst, und in der vorvorletzten, und dazwischen Schule.

Hilft das beides wirklich noch?

-Nein. –Es fordert auch nur, und hinterlässt Hass und einseitige Liebe...

[„...when I hit the bottle ‘cause I´m afraid to be alone, tear us in two, is all it seems to do. As the anger fades, this house is no longer a home.
Don’t give up on the dream. Don’t give up on the wanting, and everything that´s true...”]


Vielleicht sollte ich das hier ja für eine Zeit stilllegen...


©PLACEBO.BECAUSE I WANT YOU.

...edited
14.3.06 22:47


felt ID: me
Musik: Endstille – I bless you... god

Erst wenn man nahe dran ist, merkt man,
wie weit man doch immer davon entfernt war,
und erst wenn man weit davon entfernt ist, merkt man,
wie nah man doch die ganze Zeit dran war...

...und einige möchten dann am liebsten genau dorthin zurück...,
denn das Gefühl der Hoffnungslosigkeit hatte eine Aufgabe:

-Den Menschen vor dem Konflikt zu bewahren der sich dann darstellt.

-Dem Konflikt zwischen potentiellen Möglichkeiten die man vorher aus bestimmten Gründen noch gar nicht gesehen hatte, und der Kraft die nicht einmal für die Nutzung der „einfachen“ Möglichkeiten ausreicht...
26.2.06 20:17


felt ID: myself
Musik: Juno Reaktor ? Conga fury


??manic???depressive?


Noch immer grau?, egal ...

Eine, mit kaltem Wasser unbef?llte Badewanne, zum mitt?glichen Warmduschen, nach einem sp?t vormitt?glichen Teerosentee-Bresso?-Pizzabrunch?

Wenn man alle Zeit hatte, war es irrelevant zu welcher Uhrzeit man welche T?tigkeit ausf?hrte.
Viele Menschen sahen die Tage als separate Einheiten, mit N?chten fein s?uberlich voneinander abgetrennt. Wie ?Gef?ngniszellen?, oder sollte ich es ?bunte R?ume? nennen, in die sie nacheinander gef?hrt wurden, in Jedem eine neue M?glichkeit, und immer neue Chancen; In Jedem etwas Neues, Interessantes zu entdecken.
Mit T?ren aus unterschiedlich gemasertem Holz oder verschiedenen Metallen, die mit n?chtlichem Dunkel den n?chsten Tag verbargen. Die Meisten Leute kannten zwar nach einiger Zeit den Stil des Raumgestalters, aber R?ume blieben nun mal R?ume?

Ich pers?nlich war der Ansicht, dass man, lie?e man alle T?ren offen, problemlos von der einen zur anderen Seite blicken konnte. ?Nat?rlich ging das nur, wenn man das Ende der Etage bereits erreicht hatte, denn man musste die T?ren ja zuerst alle ?ffnen, und zur?ckgehen war verboten, aber man konnte sich zumindest ein paar Eindr?cke mitnehmen.
Jede Etage hatte ungef?hr drei?ig dieser R?ume und sie wurden oft in siebener Reihen nebeneinander angeordnet.

-Woher ich das wusste?

Nun, bei meinem Geb?ude gab es keine W?nde aus Stein oder Beton, und keine T?ren aus Holz oder Metall.
-In ihm waren die T?ren und die W?nde aus leicht get?ntem Panzerglas, und die Au?enw?nde dar?ber hinaus noch nach innen verspiegelt. Aber mein Raumgestalter hatte ohnehin schon vor einigen Jahren, wegen zu wenig positiven Feedbacks meinerseits, gek?ndigt, und die Aushilfskraft kam mit der Zeit auch immer seltener, und wurde dar?ber hinaus zunehmend bizarrer in ihren Kreationen?

Tag:
-Der Name f?r eine von Menschen festgelegte Einheit zur Einteilung der Zeit.
Nicht mehr.
Die Zeit machte n?mlich zum Beispiel keinen Unterschied dabei, ob sie nun w?hrend einer Minute am Tag, in der Nacht, in einer Woche, oder in einem Monat verstrich. Sie brauchte f?r die Einheit einer Minute innerhalb dieser Zeitspannenbezeichnungen weiterhin nur eine Minute lang?, genauso wie in allen anderen auch, abgesehen von den Sekunden nat?rlich, und den Einheiten die noch k?rzere Zeitr?ume bezeichneten.

Im Glashaus spielten Bezeichnungen deshalb auch gar keine Rolle.
Es gab keine wirklichen Abgrenzungen bei Zeit, -sie h?rte nicht einfach irgendwo in der Etage auf zu vergehen.
Deshalb war es egal, zu welchem Zeitpunkt man denn nun eigentlich was tat, denn alle Bindungen hingen nur von den Menschen ab, welche sie festlegten.
Wenn sie niemand festlegte gab es sie schlicht und einfach nicht.

?Aber meine Sichtweise stellte auch ein Problem dar:

-Andere verlie?en den einen Raum einfach und gingen weiter in den N?chsten, ganz gespannt was der Gestalter sich diesmal wohl ausgedacht haben mochte.
Ich hingegen konnte das nicht, -...nicht jeden Tag neue Chancen sehen, nur ganz vereinzelt.

?Alle paar Etagen nur
?im Glashaus.

~

Von Au?en ach so klar,
und bestens einsehbar.
Von Innen denkt man?s immer nur,
-es liegt nicht an der Architektur.

~

24.2.06 20:58


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