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to closed.
~ relaunch pending ~
[I was alone, falling free, trying my best not to forget, what happend to us, what happend to me, ...]
situationhandler: Nina, second authority: Rogue.
[... what happend as I let it slip ...]
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felt ID: me Musik: Placebo – Because I want you
... Ich lebe noch...
Jedoch wird dieser Eintrag leider nur wenig Interessantes enthalten. Ich kann zur Zeit wieder einmal nicht ergiebig genug schreiben. –Es gibt mir Nichts mehr. Hilft nicht. Bei Nichts. Fordert nur. Wie alles Andere auch. Leistung. Ohne Sinn.
-Warum das problemlos überschaubare Chaos der Tatsachen und Emotionen in Worte fassen? ...Wenn es dadurch doch nur noch größer und materieller wird... [„Fall into you is all I seem to do...”] -Warum einem Teil der Welt von der man sich immer ausgegrenzter fühlt irgendetwas widmen? ...Die langsame aber vermutlich schon längst abgeschlossene Degradierung semipoetisch verarbeiten...
...mit „Web 2.0“...
Ich kann es gerade eben nicht. -Nicht ausdrücken. „Was´n ?“ -Was mich gerade alles so anbricht, oder mir irgendwann in der letzten Zeit mal ein ehrliches Lächeln, oder einen Triebansatz entlockt hat, sei es nur in Form von Appetit auf einen Vanille-Nougat-Donut. Es ist doch ganz schön arm, wenn man die aktuellen Kultwörter der Berliner Bildungselite aus zweiter Hand erfahren muss, oder? -Ja ich hatte Urlaub. In der letzten Woche erst, und in der vorvorletzten, und dazwischen Schule.
Hilft das beides wirklich noch?
-Nein. –Es fordert auch nur, und hinterlässt Hass und einseitige Liebe...
[„...when I hit the bottle ‘cause I´m afraid to be alone, tear us in two, is all it seems to do. As the anger fades, this house is no longer a home. Don’t give up on the dream. Don’t give up on the wanting, and everything that´s true...”]
Vielleicht sollte ich das hier ja für eine Zeit stilllegen...
...edited
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felt ID: me Musik: Endstille – I bless you... god Erst wenn man nahe dran ist, merkt man, wie weit man doch immer davon entfernt war, und erst wenn man weit davon entfernt ist, merkt man, wie nah man doch die ganze Zeit dran war... ...und einige möchten dann am liebsten genau dorthin zurück..., denn das Gefühl der Hoffnungslosigkeit hatte eine Aufgabe: -Den Menschen vor dem Konflikt zu bewahren der sich dann darstellt. -Dem Konflikt zwischen potentiellen Möglichkeiten die man vorher aus bestimmten Gründen noch gar nicht gesehen hatte, und der Kraft die nicht einmal für die Nutzung der „einfachen“ Möglichkeiten ausreicht...
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felt ID: myself
Musik: Juno Reaktor – Conga fury
…„manic“…„depressive“
Noch immer grau…, egal ...
Eine, mit kaltem Wasser unbefüllte Badewanne, zum mittäglichen Warmduschen, nach einem spät vormittäglichen Teerosentee-Bresso™-Pizzabrunch…
Wenn man alle Zeit hatte, war es irrelevant zu welcher Uhrzeit man welche Tätigkeit ausführte.
Viele Menschen sahen die Tage als separate Einheiten, mit Nächten fein säuberlich voneinander abgetrennt. Wie „Gefängniszellen“, oder sollte ich es „bunte Räume“ nennen, in die sie nacheinander geführt wurden, in Jedem eine neue Möglichkeit, und immer neue Chancen; In Jedem etwas Neues, Interessantes zu entdecken.
Mit Türen aus unterschiedlich gemasertem Holz oder verschiedenen Metallen, die mit nächtlichem Dunkel den nächsten Tag verbargen. Die Meisten Leute kannten zwar nach einiger Zeit den Stil des Raumgestalters, aber Räume blieben nun mal Räume…
Ich persönlich war der Ansicht, dass man, ließe man alle Türen offen, problemlos von der einen zur anderen Seite blicken konnte. –Natürlich ging das nur, wenn man das Ende der Etage bereits erreicht hatte, denn man musste die Türen ja zuerst alle öffnen, und zurückgehen war verboten, aber man konnte sich zumindest ein paar Eindrücke mitnehmen.
Jede Etage hatte ungefähr dreißig dieser Räume und sie wurden oft in siebener Reihen nebeneinander angeordnet.
-Woher ich das wusste?
Nun, bei meinem Gebäude gab es keine Wände aus Stein oder Beton, und keine Türen aus Holz oder Metall.
-In ihm waren die Türen und die Wände aus leicht getöntem Panzerglas, und die Außenwände darüber hinaus noch nach innen verspiegelt. Aber mein Raumgestalter hatte ohnehin schon vor einigen Jahren, wegen zu wenig positiven Feedbacks meinerseits, gekündigt, und die Aushilfskraft kam mit der Zeit auch immer seltener, und wurde darüber hinaus zunehmend bizarrer in ihren Kreationen…
Tag:
-Der Name für eine von Menschen festgelegte Einheit zur Einteilung der Zeit.
Nicht mehr.
Die Zeit machte nämlich zum Beispiel keinen Unterschied dabei, ob sie nun während einer Minute am Tag, in der Nacht, in einer Woche, oder in einem Monat verstrich. Sie brauchte für die Einheit einer Minute innerhalb dieser Zeitspannenbezeichnungen weiterhin nur eine Minute lang…, genauso wie in allen anderen auch, abgesehen von den Sekunden natürlich, und den Einheiten die noch kürzere Zeiträume bezeichneten.
Im Glashaus spielten Bezeichnungen deshalb auch gar keine Rolle.
Es gab keine wirklichen Abgrenzungen bei Zeit, -sie hörte nicht einfach irgendwo in der Etage auf zu vergehen.
Deshalb war es egal, zu welchem Zeitpunkt man denn nun eigentlich was tat, denn alle Bindungen hingen nur von den Menschen ab, welche sie festlegten.
Wenn sie niemand festlegte gab es sie schlicht und einfach nicht.
…Aber meine Sichtweise stellte auch ein Problem dar:
-Andere verließen den einen Raum einfach und gingen weiter in den Nächsten, ganz gespannt was der Gestalter sich diesmal wohl ausgedacht haben mochte.
Ich hingegen konnte das nicht, -...nicht jeden Tag neue Chancen sehen, nur ganz vereinzelt.
…Alle paar Etagen nur
…im Glashaus.
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Von Außen ach so klar,
und bestens einsehbar.
Von Innen denkt man´s immer nur,
-es liegt nicht an der Architektur.
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